.

.

.

.

EL TRÈS KINO

Taucht mit uns ein in die Welt des spanischen und südamerikanischen Films, begleitet von dem einen oder anderen Glas spanischem Wein und köstlichen Tapas, die ihr in der Wohnzimmeratmosphäre unseres Lokals genießt.

Filme sind ein Kulturgut, welches die länderspezifischen Charakteristika einer Gesellschaft meist in sehr treffender Weise charakterisiert. El TRÈS will bewußt ein Gegenstück zu den Blockbustern, die in den großen Kinos laufen, bieten, in dem wir Filme von, zumindest bei uns, unbekannten Regisseuren in spanischem Originalton mit Untertitel präsentieren.

Lassen wir uns von den in den Filmen vermittelten Eindrücken des spanischsprachige Kulturkreises berauschen und inspirieren!

Die Aufführung geschieht im Verleih der Cine Global & Cinespañolatino, die es sich zum Ziel gesetzt haben, Filme unbekannterer Regisseure mit deutschen Untertitel zu versehen und im deutschen Sprachraum bekannt zu machen.

„Cine Global bringt die Filme ins Kino, die ins Kino gehören, aber von den grösseren Verleihfirmen nicht ins Kino gebracht werden, weil sich nicht genug Geld mit Ihnen verdienen lässt, es zu wenig oder keine Förderung gibt und/oder ein Verkauf ans Fernsehen nicht möglich ist.“

Viel Spaß und Inspiration!

Die folgenden Filme sind für 2021 geplant; Termine gibt es, sobald absehbar ist, ab wann Veranstaltungen wieder erlaubt sind!

.

.

.

18 COMIDAS

Ein Reigen des Essens und Redens in Santiago de Compostela, begleitet von den Gerüchen der Küche und den Farben der Früchte, des Gemüses und des Weins. Vom Frühstück bis zum Abendessen sprechen, plaudern, streiten und lachen 18 verschiedene Menschen miteinander. Bei brutzelnden Scampi, Pasta, Pesto und Jámon Serrano geht es um heimliche Sehnsüchte, Beziehungskrisen und Freundschaften. Um die Trauer um den sterbenden Vater, das Erschrecken über ein Coming-Out und das Glück einer Liebe.

Una fiesta de sabores y aromas en Santiago de Compostela. Son dieciocho personas reunidas desde el desayuno hasta la cena compartiendo desde los camarones, la pasta con pesto hasta los deseos secretos y prohibidos. Hablan, ríen, pelean. Entre el jamón serrano y las frutas cuentan sus crisis de pareja, la tristeza del padre muerto, el asusto por un Coming Out y la suerte de encontrar el amor…

101 Min. Span.OmdtU 1,85:1 Jpeg2000, freigegeben ab 6 Jahre

ABEL

Diego Lunas Debüt als Regisseur ist eine einfühlsame Satire über das Leben in einer mexikanischen Familie. Der Protagonist Abel, ein neunjähriger Junge, der, nach dem der Vater die Familie in Richtung USA verlassen hat, aufgehört hat zu sprechen, wird auf Wunsch seiner Mutter aus der Klinik entlassen und bekommt eine neue Chance auf ein normales Leben. Er erkennt schnell, dass der Familie etwas fehlt: ein männliches Familienoberhaupt. So übernimmt er die Rolle des Vaters und versucht Normalität und Ordnung in den chaotischen Alltag zu bringen. Schwierig wird dies, als der echte Vater auf einmal wieder auftaucht und Abel in die Realität zurückholen möchte.

Diego Luna kreiert ein bezauberndes, emotionales Spiel zwischen Traurigkeit und Freude, das vor allem auf die kleinen Details des täglichen Lebens wertlegt. Die fantastische Kameraführung und realistische Bildkomposition verankern diese absurde Geschichte in der Wirklichkeit und unterstreichen das herausragende schauspielerische Debüt des jungen Christofer Ruiz-Esparza als Abel.

Unterstützt wurde Luna nicht nur von seinem Schauspieler Kollegen Gael García Bernal, sondern auch von Weltstar John Malkovich, die sich beide als Produzenten am Film beteiligten.

81 Minuten, FSK 12 Jahre

Cómo ganar enemigos – WIE MAN SICH FEINDE MACHT

Lucas, ein junger Anwalt aus Buenos Aires lernt die gutaussehende Barbara in einem Cafe kennen. Lucas hält sie für perfekt, da sie sich wie er für Literatur interessiert und nimmt sie gleich bei ihrem ersten Date mit nach Hause. Am nächsten Morgen sind Barbara und sein Geld, das er am Tag zuvor für die Anzahlung seines Appartments abgehoben hatte, weg. Fest entschlossen, sein Geld wiederzubekommen, beginnt er sie zu suchen und kann nicht glauben, auf was er dabei stösst.

Regie: Gabriel Lichtman, Länge 78 Min, FSK ab 0 beantragt

(Inhaltsbeschreibung übernommen von Cineglobal)

EL REY DE LA HABANA

Cuba in den 90 er Jahren. Nach seiner Flucht aus einem Jugendheim, versucht Reinaldo in den Strassen von Havanna zu überleben.

Hoffnungen, Enttäuschungen, Rum, Humor und vor allem Hunger begleiten ihn, bis er auf Magda und Yunisleidy trifft, beide erzwungernermassen Lebenskünstler wie er. Hingerissen zwischen  der einen und der anderen versucht er der materiellen und moralischen Armut um ihn herum zu entkommen, indem er Liebe, Passion, Spannung und Sex bis zum Äußersten lebt.

Fsk ab 16, 119 Min, Regie: Agusti Villaronga

(Inhaltsbeschreibung übernommen von Cineglobal)

Der Sommer der fliegenden Fische – El verano de los peces voladores

In einer abgelegenen Gegend im Süden Chiles wo die Eltern von Manena ein Ferienhaus besitzen, kommt es immer wieder zu Konflikten zwischen den weissen Landbesitzern und den Ureinwohnern, der Mapuche Bevölkerung. Die Regisseurin Marcela Said erzählt in metaphorischen Bildern von den unterschiedlichen Herangehensweisen der Beteiligten.Während die Eltern sich aus Angst und Gewohnheit abschotten, lernt Manena Pedro, einen Jungen der Mapuche, kennen, der ihr eine neue Sichtweise auf die Dinge eröffnet.
Gewinner des Preises für das beste Erstlingswerk auf dem Filmfest Havanna und ausgewählt für die Reihe „Quinzaine“ des Filmfestivals von Cannes.

Chile, Regie Marcela Said, 95 Min, DCP, OmdU & OmspU, FSK ab 0 Jahre

(Inhaltsbeschreibung übernommen von Cineglobal)

Der Hochmut des Himmels/El soborno del cielo

Eine schwarze Komödie: Eine Stadt in der kolumbianischen Provinz. Das Leben läuft ruhig vor sich hin, bis der Selbstmord von Aimer Zapata alles durcheinander bringt.Der neue strenge Priester verweigert dem Selbstmörder ein katholisches Begräbnis. Die Familie des Verstorbenen fordert jedoch die Kirche heraus, indem sie Aimer trotzdem auf dem katholischen Friedhof bestattet. Wütend verweigert der Priester von nun an jegliche Sakramente bis der Leichnam auf den säkularen Friedhof umgebettet wird. Kinder ohne Taufe, keine Hochzeiten mehr, Sterbende ohne die letzte Salbung…dem Priester geling es, einen Keil zwischen die Bevölkerung zu treiben. Von den Nachbarn bedrängt, verdoppelt die Familie ihren Einsatz: Sie werden ihren Leichnam dann umbetten, wenn auch alle anderen Familien ihre Selbstmörder umbetten. Davon gibt es nicht wenige, doch sie werden streng geheim gehalten. Und so drohen jetzt alle diese Geheimnisse ans Licht der Öffentlichkeit zu geraten.

Kolumbien, Fsk ab 0, Regie Lisandro Duque Naranjo, Länge 93 Min

(Inhaltsbeschreibung übernommen von Cineglobal)

ISLA BONITA

Fernando, ein alternder Werbefilmer, besucht seinen Freund Miguel Angel auf der Insel Menorca, um dem Alltag in Madrid zu entfliehen. Da Miguel Angel jedoch keinen Platz in seinem Haus hat, quartiert er ihn bei seiner Künstlerfreundin Nuria ein. Bei ihr fühlt sich Fernando auf einmal wieder jung und verliebt sich, doch alles geht drunter und drüber. Nuria muss plötzlich die Insel verlassen, und Fernando freundet sich mit Olivia, Miguel Angels Tochter an, die gerade selbst einige amouröse Konflikte zu lösen hat. Ein entspannter Sommerfilm, der mit dem Hauptpreis bei den Sant Jordi Awards ausgezeichnet wurde

Regie Fernando Colomo, FSK ab 0 Jahre, Länge 101 Min

(Inhaltsbeschreibung übernommen von Cineglobal)

Jota – mehr als Flamenco

Ein Muss nicht nur für alle Flamenco-Liebhaber-innen, ein musikalisches Erlebnis für Augen und Ohren! Jahrhunderte alte traditionelle Musik und Gesang verwöhnen das Publikum, überlieferte und moderne Tanzchoreografien beeindrucken in einer unvergesslichen Show. Ein Film von Altmeister Carlos Saura. Nach „Sevillanas“, „Flamenco“ oder „Fados“ stellt sich Carlos Saura einmal mehr hinter die Kamera, um eine Musikdokumentation über La Jota zu drehen, den traditionellen Tanz und die Musik aus seiner Heimat Aragon. Während der Dreharbeiten zu „LA JOTA“ erzählt Carlos Saura eine neue Geschichte, die vom Ursprung seiner Heimatmusik und des Tanzes bis zu denen reicht, die sich mit der Zukunft dieser kraftvollen Musik auseinandersetzen. Mittels einer visuellen Reise, wo Szenik und Licht ganz gezielt eingesetzt werden, bleibt ein lebendiges, historisches und einzigartiges Dokument für zukünftige Generationen und eine Erinnerung und Referenz für jeden, der Musik mag. Mit der weltberühmten Flamencotänzerin Sara Baras, dem Flamencogitarristen Juan Manuel Cañizares, dem Geiger Ara Malikian und dem Balletttänzer Miguel Ángel Berna.

Regie Carlos Saura – mit der weltberühmten Flamencotänzerin Sara Baras Länge: 90 Minuten, FSK beantragt ab 0

(Inhaltsbeschreibung übernommen von Cineglobal)

La suerte en tus manos – Das Glück in deinen Händen

Der begeisterte Poker Spieler und Lebemann Uriel (Jorge Drexler) möchte keine Kinder mehr belommen, damit er sich ungestört austoben kann und will sich deshalb sterilisieren lassen Doch da trifft er seine alte Jugendliebe Gloria wieder (Valeria Bertucelli)…amüsante Unterhaltung aus dem jüdischen Milieu von Buenos Aires, Regie führt der Berlinale Gewinner Daniel Burman (El abrazo partido, 2004)

110 Min. Span.OmdtU 1,85:1 Festivals: u.a.Tribeca, freigegeben a 0 Jahre

(Inhaltsbeschreibung übernommen von Cineglobal)

MELAZA

Nach der Schließung der örtlichen Zuckermühle ist der kleine kubanische Ort Melaza praktisch ausgestorben. Unter den wenigen Bewohnern, die noch dort ausharren, sind Aldo und Monica, die sich lieben, aber nicht ganz wissen, wie es weitergehen soll. Doch Kuba wäre nicht Kuba, wenn man nicht mit Improvisation und Einfallsreichtum trotz seiner Absurditäten nach einer Lösung suchen würde. Gewinner des Filmfests Mannheim Heidelberg als bester Newcomer (Begründung der Jury: Wir vergeben den Großen Preis von Mannheim-Heidelberg an den Film „Melaza“ für den enormen Mut dieses Films, eine wichtige Botschaft, klar und einfach, wie ein Glas Wasser, erzählen zu können…)
Melaza wurde in Málaga 2013 als Bester Lateinamerikanischer Film ausgezeichnet.

 

Eine ungewöhnliche Innensicht des Lebens auf Kuba zeigt der Filmemacher Carlos Lechuga in diesem Film, den Alain Ortiz mit feinfühlig komponierten Bildern der Häuser, der Landschaft und der nachbarschaftlichen Gemeinschaft ausstattete. (Cinearte)

Kuba, Regie Carlos Lechuga, 2014, FSK beantragt ab 0 Jahre

(Inhaltsbeschreibung übernommen von Cineglobal)

Paco de Lucía – Auf Tour!

Nicht nur für alle Flamenco Fans ein Muss:

Der Film begleitet einen der bekanntesten Flamenco Gitarristen weltweit auf Konzerten, Studioaufnahmen und in sein privates Refugium.

Historische Aufnahmen gemischt mit aktuellen Konzerten geben Einblicke in seine Sozialisation, seinen beruflichen Werdegang und die Entwicklung der Flamenco Musik.
Gedreht von seinem Sohn Curro Sánchez Varela kurz vor Paco de Lucia´s Tod im Februar 2014.

u.a. 3 Nominierungen für den Goya 2014 als besten Dokumentarfilm.

Spanien, Regie: Curro Sanchéz (Sohn von Paco de Lucía) Länge 94 min, FSK ab 0

(Inhaltsbeschreibung übernommen von Cineglobal)

TIEMPOS MENOS MODERNOS

Aus Argentinien: Eine Geschichte über den Einzug moderner Zeiten in abgelegene Gebiete und die Frage, ob Fortschritt notwendigerweise auch glücklicher macht wie im Fall des Schafhirten Payaguala aus Patagonien,der plötzlich vom argentinischen Staat einen Fernseher geschenkt bekommt…

Zitat zum Film: „Möchtest du Asado oder Barbecue? Wenn Du Asado möchtest, musst du noch ein bisschen warten“

Eine leise, humorvolle Komödie, die mit zurückhaltender Eleganz ein naturverbundenes Dasein mit Dating-Shows und Telenovelas konfrontiert. Die daraus entstehenden Verirrungen löst der gut besetzte und mit ruhigen, klaren Bildern fotografierte Film mit leichtfüßiger Lakonie wieder auf.(Film Dienst)

Argentinien 2012, Regie Simon Franco, 95 Min, OmdU, DCP, FSK ab 0 Jahre

(Inhaltsbeschreibung übernommen von Cineglobal)

NEWSLETTER

Trag dich ein, um aktuelle News über Events und Aktionen von EL TRÈS in deinen Posteingang zu bekommen.

Wir senden keinen Spam! Erfahre mehr in unserer Datenschutzerklärung.